Die Krabbelgruppe auf der TEAM Challenge 2014

Schirmherr und Stiftungsgründer Eckart von Hirschhausen lud am 17. Juli zum zehnjährigen Jubiläum der TEAM Challenge in Hannover ein. Es handelt sich dabei um einen Staffellauf für einen guten Zweck. Rund 400 Teams haben sich angemeldet. Die Teams konnten ihre Verkleidung, Vereinsname und Staffelstäbe freie Gestaltungsmöglichkeiten lassen.

So liefen Schlümpfe, Nonnen und vier Babys mit. Die Teams mussten 4 x 2,5 km quer durch die Georgengärten von Hannover laufen. Zu gewinnen gab es natürlich auch was. Für ersten Platz gab es Freikarten für das Handballspiel TSV Hannover-Burgdorf „Die Recken“ gegen den TuS N-Lübbecke natürlich im gesonderten Bereiches sowie zwei Verzehrmarken. Das Team mit der originellsten Verkleidung wird samt Partnern zur Premiere des Wintervarietés „Plüfoli“ geladen.

Der Humor stand natürlich im Vordergrund. Und den sollte man auch mitbringen. Am Lauf beteiligten sich auch vier Babys. Der Verein „Die Krabbelgruppe“ bestand aus zwei hübschen Frauen und Männern. Bekleidet waren sie mit einer Windel, Lätzchen und Schnuller. Auch wenn das Team besser die Windel unter der Kleidung getragen hätte, wurden sie leider nicht erster. Auch wenn das vielleicht nicht gewollt war, ist es gute Werbung für den Windelfetisch.

In Kooperation mit dem GOP Varieté Theater kommt der komplette Spendenerlös der Veranstaltung von Hirschhausens Stiftung “HUMOR HILFT HEILEN” zu Gute, die mit dem Geld einen weiteren Clinik-Clown für das Kinder- und Jugendkrankenhaus “Auf der Bult” finanzieren wird. “Rote Nasen”, die vor Ort am GOP-Stand gekauft werden können, sind bei der TEAM Challenge somit Trumpf!

Von Hirschhausen lobt das Engagement und die Notwendigkeit der Clinic-Clowns in den höchsten Tönen: „Menschen und vor allem Kinder mit Schmerzen sollten nicht allein sein“, so der Comedian: „Unsere Clowns sind speziell ausgebildet, leise komisch zu sein, zu improvisieren, feinfühlig und emphatisch auf die Patienten zuzugehen und vor allem Zeit für Zuwendung zu haben. Eine unschätzbar wertvolle Aufgabe, vor allem bei Langzeitpatienten.“