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Ihr Kind vom ersten Tag an gesund zu ernähren, ist der Wunsch aller Eltern. Ihn zu realisieren ist einfacher, als viele sich das vorstellen. Babyernährung ist keine komplizierte Wissenschaft und ganz entspannt zu bewältigen, wenn einige Grundregeln beachtet werden. Am Anfang steht die flüssige Nahrung. Entweder wird das Baby gestillt oder bekommt das Fläschchen. Doch egal, wofür man sich entscheidet, irgendwann wird es Zeit für die Beikosteinführung, über die das Baby zusätzlich notwendige Energie und Nährstoffe für seine gesunde Entwicklung erhält

Das Baby meldet den Mehrbedarf an
Einen genauen Zeitpunkt für die erste feste Nahrung gibt es nicht, wie bemerkt. Grundsätzlich gilt jedoch: Frühestens mit dem vierten Lebensmonat und spätestens ab dem siebten ist es so weit. Wer das Kind genau beobachtet, wird an seinem Verhalten feststellen können, das es mehr braucht als bisher. Es schläft nicht mehr durch, nimmt nur noch langsam zu oder ist ungewohnt unruhig. Wichtig: Auch Babys, die scheinbar zufrieden sind mit dem was sie bekommen, müssen ab dem siebten Lebensmonat beigefüttert werden. Ab diesem Alter brauchen sie Nähr- und Vitalstoffe, die weder in der Muttermilch noch in der Flaschennahrung enthalten sind.
Wie sieht die erste Beikost aus?

Am Anfang gibt es einen einfachen Gemüsebrei, den man entweder selber macht oder als Gläschennahrung kauft. Auf den Gläsern ist immer genau angegeben, für welche Altersgruppe der Inhalt bestimmt ist. Wer selbst kochen will, bereitet nach einem einfachen Grundrezept diese erste Beikost zu. Dafür eignen sich leicht verdauliche Gemüse wie Möhre, Pastinake, Zucchini und Kürbis, die in etwas Wasser gedünstet und danach püriert werden.

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